Die vierte Botschaft von Fatima

Angeblich soll es eine vierte Botschaft von Fatima geben. Dies behauptet der Journalist und Buchautor Antonio Socci.

Die Übersetzung lautet:

„am heutigen tag im jahre 1929 unseres herrn, trage ich, die demütige schwester maria lucia, die schwere bürde der niederschrift meiner vom vater mir ehrenvoll zuerkannten erkenntnis. hier nun folgen die worte der gesegneten mutter des erlösers, der heiligen jungfrau maria, die mir die geweihte aufgabe zudachte als ihre ergebene dienerin treu und getreulich, diese der welt mitzuteilen:

nur das unschuldige herz eines kindes vermag die worte der erhabenen mutter zu verstehen. trauer und kummer erfüllen mich und machen es nötig, meine worte an die welt zu richten, denn ich fühle den schmerz der erde. vergessen die wahre bedeutung der heiligen worte meines geliebten sohnes, vergessen seine liebe, die ihn ans kreuz geführt hat. und auch die kirchen beten mehr zum mammon, denn zu gott. die nachfolger des petrus küssen den künstlichen boden, doch nicht die natur, sie erheben gesetze und leben nicht danach, sie machen die lehren meines sohnes zu einem leeren wort.
ich sage euch, folgt den wegen meines geliebten sohnes und lasset ab von der gewalt eurer krone. aus seinem wort habt ihr eine religion erschaffen und aus seinem leib eine kirche, doch an das kreuz, das ihr über die welt erhobt, habt ihr ihn zum zweiten mal genagelt. nicht die hinkehr zum bösen nährt die kinder des anderen weges, sondern der verlust des wortes. häufig vermag das dunkel in den heutigen tagen mehr nach seinem wort zu leben als die verfechter seines weges.
euch wurde ein blick ins paradies gegeben, doch ihr habt eure augen geschlossen. euch wurde das wort gegeben, doch ihr habt euch taub gestellt. euch wurde der sohn geopfert, doch ihr habt sein vermächtnis zu gold gemacht und sein blut getrunken.

der himmel weint nun saure tränen, die welt wird fiebrig.

der vater hat euch das geschenk überlassen, doch ihr habt es gebrochen. nun erzürnt der ewige gott, denn seine liebe wird nicht erwiedert und mit füssen getreten. er ist nicht mehr bereit, das ganze für das einzelne zu opfern, denn er liebt seine schöpfung, gleich er den menschen liebt. so klein eine welt im gefüge anmassen mag, trägt alles eine spur seiner herrlichkeit. es ist noch nicht zu spät zu bereuen.
meine worte zu eurer erkenntnis. und tausend jahre sind ein tag.

erhebt euer haupt und erkennt, denn die toten wandeln unter euch. aus den gräbern und krypten erheben sich die gestorbenen und singen zum mond. ihr aber verleugnet das angesicht ihres lebens aus angst der erkenntnis des jüngsten tages.
ein engel wird sich aus der nacht erheben und zwei schwerter im munde tragen. er wird die wahrheit kennen und die krone der welt brechen. ihr aber, ihr hochmütigen, werdet die religionen gegeneinander wenden und diese schwerter werden euch die kehle zerreissen. mit dem schwert der schöpfung und den mund voll des blutes wird er den weg gottes bereiten und jene tilgen, die seiner genesis nicht würdig sind.

mein gesegneter sohn jesu christi wird den gereinigten weg beschreiten und das leben aus der asche führen. jene, die einst abgekehrt schienen, werden aus dem dunkel zum licht kehren, doch die, die seinen namen kannten, werden an seiner herrlichkeit nicht teilhaben, noch ihre nachkommen und deren nachkommen bis zum letzten ende der zeit. erkennt ihr nicht, dass sich die zeichen erfüllen?
doch ergebt euch nicht der anmassung wissen zu wollen, wann sich die worte und die prophezeiung erfüllen, denn gottes wege sind gross. das glanzvolle reich wird erstehen und der mensch kann entscheiden, ob er daran teil hat oder nicht. das ist eure entscheidung, denn nichts wird daran etwas ändern.

dies sind die zwei prophezeiungen, die uns die heilige mutter offenbarte. es besteht immer noch hoffnung. in diesen tagen wird das gute als böse erscheinen und der spiegel wird alle erkenntnis verkehren. das mir anvertraute göttliche wort gebe ich dem papa der welt, damit er zum wohle der menschheit verfahre.

so wurde es mir im jahre 1917 unseres ewigen herrn in den hügeln um fatima offenbart. demütig in gott und seinen eingeborenen sohn ergeben.

marie lucia de jesus“

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