Der Waechterblog
Beiträge getaggt mit Templer
Die wahre Menschheitsgeschichte mal anders
09. Jun
Die wahre Menschheitsgeschichte mal anders
Eine andere Möglichkeit, wie die Geschichte der Menschheit aussehen könnte:
Sie kamen vor ca 11000 Jahren, um das Jahr 9800 vor unserer Zeitrechnung. Eigentlich per Zufall, ohne Absicht. Sie kamen von einem kleinen, unbedeutenden Planeten des Sirius B. Zumindest der Anführer dieser Gruppe kam von dort. Die Ägypter nannten dieses Wesen „Thot“. Die anderen kamen aus den Plejaden, sozusagen Anhalter des Universums. Sie begleiteten Thot bis dieser, nennen wir es einen Unfall baute. Das Schiff geriet in ein instabiles Wurmloch und kam per Zufall zur Erde. Das Schiff war durch dieses Wurmloch so stark beschädigt, das es nicht weiter fliegen konnte. Die Besatzung machte eine Notlandung auf der erdabgewandten Seite des Mondes, stieg in das kleinere Rettungsschiff, die „Osiris“ um und machte sich auf den Weg zur Erde.
Das Mutterschiff muss sich immer noch auf dem Mond befinden. Der erste Landepunkt war im Gebirge das auf der Grenze des heutigen Anatoliens und Syriens liegt. Von dort erreichte die Crew das spätere Ägypten, zu dieser zeit ein überaus grünes Land. Das fruchtbare Gebiet war wesentlich größer als heute. Sie landeten in der Nähe des Deltas, dort wo später Heliopolis entstand. Da die Gruppe außerstande war, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln das Mutterschiff zu reparieren und eine Heimreise zu wagen oder gar ein neues Schiff zu bauen, blieben sie. Die Einwohner der Erde waren den Wesen der Plejaden so ähnlich, das sogar Kreuzungen möglich waren. Die Plejader waren, und solche Zufälle gibt es normalerweise nicht, Abkömmlinge eben jeder Erdbewohner, die bereits hunderttausende Jahre vorher die Raumfahrt kannten, bis eine gigantische, Erdumspannende Katastrophe die Überlebenden in die Steinzeit zurück katapultierte.
Die Osiris wurde zum Erkundungsschiff und Horus der Pilot. Isis war sozusagen die Mechanikerin des Teams, während Thot versuchte, sein gigantisches Wissen weiterzugeben und zu erhalten. Die Reliefs von Dendera erzählen davon. Er entwarf den Bauplan der Pyramiden, nicht nur der einzelnen sondern auch in der Gesamtheit. Die Pyramiden bilden das Sternbild des Orion und weisen damit den Weg zum Sirius (schräg links unterhalb des Orion) und den Plejaden (schräg rechts oberhalb des Orion). Irgendwann kam es zum Streit innerhalb der Crew. Die treibende Kraft war Seth, der der Meinung war, das die Erde ihre eigentlich Heimat war und eine Rückkehr überflüssig wäre. Er stahl Osiris und versuchte, das Schiff zu verstecken. Da er die Technik nur unzureichend beherrschte, zu steil in die Atmosphäre stieg und ebenso wieder herunterkam (die Griechen machten aus diesem Feuerball die Sage des Phaeton) musste er den Osiris während der Notlandung verlassen. Das Schiff zerschellte in der Nähe der Oase Siwa. Isis und Horus machten sich daran, die einzelnen Teile zu suchen und wieder zusammen zu setzen. Ein Teil des Plasmaantriebes fehlte. Die beiden schafften es, mit der Osiris nach Heliopolis zu kommen.
Unmittelbar vor der Landung fiel die Osiris auseinander. Isis und Horus konnten sich retten (so entstand die Überlieferung von der Vereinigung der Isis mit dem toten Osiris und der Geburt des Horus). Seth wurde von der Gruppe verstoßen und verschwand. Er verließ die alte Welt und erreichte Yucatan, wo er die Kunst des Pyramidenbaus und die Geschichte seiner Herkunft weiterreichte. Die anderen der Ersten wurden im Laufe der Zeit zu Göttern, die sich mit den Menschen fortpflanzen konnten. Ihre Nachkommen besiedelten die Götterwelt in ganz Europa und Asien. Irgendwann im Laufe der Zeit zerstörte die Dekadenz der zweiten und dritten Generation die Zukunft und die Nachfahren der Ersten starben fast alle aus. Von den Ersten selbst lebt nur noch einer, der sich heute Graf von St. Germain nennt. Der Junge ist ein direkter Nachfahre des Horus. Thot selbst starb vor etwa 4500 Jahren. Er ist unter der Cheprenpyramide begraben. Vieles, was die ersten versuchten funktionierte. Sie brachten der Menschheit die Zukunft zurück. Anderes war katastophal, wie gentechnische Experimente. Das Ischtartor und viele sumerische Abbildungen zeigen die Konsequenzen, ebenso der Minotaurus auf Kreta und die Sage der Zyklopen. Im Grabtempel der Apisstiere sind keine Stiere begraben, sondern Ergebnisse misslungener Experimente wurden zerstört und in Steinsärgen in Bitumen eingelegt.
Thot hatte den genialen Bauplan der verschiedenen Pyramiden entwickelt. Es wird nicht nur der Gürtel des Orion abgebildet, sondern auch der Weg zum Sirius und zu den Plejaden. Gleichzeitig hatte die Form der Pyramiden die Bedeutung, um welche Art Stern es sich handelt. Rote Pyramide = roter Stern, Stufenpyramide = Stern mit wechselnder Helligkeit, die zusammengefallene Pyramide = kollabierter Stern etc. etc.
Etwa 4000 Jahre später kam es zu einigen katastrophalen Ereignissen. Nachkommen der Ersten benutzen die Erde und die Menschheit als Spielwiese, zettelten Kriege an, gaben hochtechnisierte Waffen an Menschen und Mischlinge (die später als Könige verehrt wurden) und schauten tatenlos zu, wie sich Hochkulturen damit gegenseitig vernichteten. Jetzt erst wurde Thots Bauplan der Pyramiden in die Tat umgesetzt (von einigen, die nicht so dekadent wurden). Die Menschheit kommender Generationen sollte wissen, woher die Ersten gekommen waren. Ein in Stein erbauter unvergänglicher Straßenplan sozusagen. Die „Götter“ verloren nach und nach ihre Macht und zogen sich in ihre außerirdischen Stützpunkte zurück (u.a. auf dem Mond und dem Mars).
Die Zeit verstrich, das Wissen ging nach und nach verloren. Die letzten Stützpunkte der Wissenden gingen mit der Vernichtung der Bibliothek von Alexandria und der Zerstörung des Heiligtums von Heliopolis unter. Der Graf zog sich aus Alexandria nach Europa zurück, verbrachte lange Jahre in Sevilla und Cordoba, während der maurischen Besetzung Spaniens. Dort traf er auf die Wisigoten, die eine herausragende Rolle spielen sollten. Etwa um 1500 vor der Zeitenwende traf der erste König der Wisigoten auf einen Mann namens Thorai (Thor – einer der Nachfahren), der der gotischen Königin das Auge der Welt übergab (der versteinerte Wirbelknochen eines Lebewesens, der die Gabe besaß, die einstige Gedankenkraft des Lebewesens auf einen Menschen zu übertragen). Thorai zerstörte das Auge vor der Übergabe leicht, indem er einen Teil heraus schlug. Seit dieser Zeit wird das Auge der Welt durch die Generationen getragen, bis die Prophezeiung, das Thorai zukehren würde, sich erfüllt. Die Wisigoten wurden in Spanien von den Mauren geschlagen und zogen sich nach Südfrankreich und in die Berge Asturiens zurück. Von dort nahmen viele Nachfahren der Wisigoten an den Kreuzzügen teil und gründeten in Jerusalem den Orden der Templer.
Gruß Chris
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Inekai.de – Grenzwissenschaftliches Forum
09. Jun
Mein neues Forum Inekai.de – Grenzwissenschaftliches Forum läuft seit einigen Tagen und es läuft sehr gut. Es sind schon viele interessante Themen mit an Bord. So erfährt man etwas über die wahre Geschichte der Menschheit oder die Osiris oder was Orbs sein könnten. Natürlich wäre es noch besser, wenn sich mehr Leute anmelden und aktiv mitarbeiten würden. Die Zeit in der wir leben ist sehr spannend und aktuelle Ereignisse lassen nichts gutes ahnen. Gruppen wie die Bilderberger und Konsorten versuchen ständig im Hintergrund, uns zu manipulieren und die Geschicke der Welt nach ihren Vorstellungen zu lenken.
Mein neues Forum ist auch ein Forum für Wächter und Wächter sollten wir alle sein. Wir sollten kritisch auf das, was um uns herum passiert, beide Augen werfen und alles und jeden hinterfragen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns zusammenschließen und unsere Meinung kundtun. Inekai.de stellt dafür eine geeignete Plattform zur Verfügung. Es liegt nun an Dir, etwas zu verändern.
Gruß Chris